Im Interview berichten sie, was sie an der Arbeit im OP begeistert, wie sie ihren Start am skbs erlebt haben und welche Tipps sie internationalen Fachkräften mitgeben würden.
„Ich wurde sehr herzlich aufgenommen, so hat das Team mir von Anfang an Sicherheit gegeben.“
– Chaima Hannachi, ATA im OP-Bereich
Nawres, Chaima – wie war euer Start in Deutschland?
Nawres: Die Sprache und die neue Umgebung waren anfangs eine echte Herausforderung. Aber ich wurde gut begleitet – besonders bei Dingen wie Wohnungssuche, Kontoeröffnung oder dem Jobticket. Das hat mir Sicherheit gegeben.
Chaima: Für mich war alles neu – vom Arbeitsalltag bis zum Lebensrhythmus. Aber das Team hat mich toll aufgenommen, war freundlich und unterstützend. Die Sprache war am Anfang das Schwierigste, aber ich habe jeden Tag dazugelernt.
Warum habt ihr euch für den Beruf ATA entschieden?
Nawres: Ich wollte schon immer im OP arbeiten und Menschen helfen. Die Anästhesie ist ein Bereich, in dem man ganz nah an den Patientinnen und Patienten ist und Verantwortung übernimmt. Besonders Spaß macht mir die Teamarbeit und das Vorbereiten der Patientinnen und Patienten.
Chaima: Ich mag die Präzision und die Verantwortung, die die Arbeit mit sich bringt. Kein Tag ist wie der andere. Besonders gefällt mir, wie direkt wir in operative Eingriffe eingebunden sind – und wie sehr man im Team zusammenarbeitet.
Wie erlebt ihr die Zusammenarbeit im OP-Team?
Nawres: Sehr unterstützend, respektvoll und auf Augenhöhe. Ich habe mich schnell als Teil des Teams gefühlt – das hat mir geholfen, schnell anzukommen.
Chaima: Die Zusammenarbeit ist professionell und menschlich. Ich lerne jeden Tag – fachlich, sprachlich und persönlich.
„Mein Tipp: Geduldig bleiben, Hilfe annehmen und die Sprache üben – das macht den Einstieg leichter.“
– Nawres Karous, ATA im OP-Bereich
Was würdet ihr anderen internationalen Fachkräften raten?
Beide: Geduldig bleiben, offen sein, Hilfe annehmen – und regelmäßig Deutsch üben. Auch wenn der Anfang schwer ist: Dranbleiben lohnt sich!
Welche kulturellen Unterschiede habt ihr bisher wahrgenommen?

Nawres: Die Deutschen sind sehr pünktlich und strukturiert – das gefällt mir. Manchmal ist es aber schwer, neue Kontakte zu knüpfen, weil viele eher zurückhaltend sind.
Chaima: Ich finde die Organisation und die klare Kommunikation sehr positiv. Die direkte Art war für mich anfangs ungewohnt – und das Tempo beim Sprechen ganz schön schnell! (lacht)
Was wünscht ihr euch für eure Zukunft am skbs?
Nawres: Weitergehend Angebote zur Integration und Unterstützung internationaler Mitarbeitenden – das hilft sehr.
Chaima: Ich wünsche mir weiterhin sprachliche Unterstützung, die mir helfen würde, meine Anerkennung schneller zu erreichen, sowie diverse Fortbildungsangebote zur beruflichen Weiterentwicklung.
Ob Tunesien, Brasilien oder Mexiko: Du willst als ATA am skbs durchstarten?
Dann melde dich direkt bei unserem Recruiting-Team. Wir freuen uns auf dich!
Kontakt
recruiting@skbs.de
