In vier spannenden Takes erfährst du:
Was uns als Team am skbs verbindet – intern, regional und menschlich
Wie du dich bei uns fachlich und persönlich entfalten kannst
Warum Bewerben bei uns schnell, digital und individuell abläuft
Und welche vielfältigen Chancen das Gesundheitswesen für dich bietet
Jetzt reinhören ins Interview:
Über Verbundenheit, Teamgeist und gelebte Werte
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Radio 38: Hier ist Karriere und Co, das Jobmagazin bei Radio 38.00:00:05
Radio 38: Bei mir im Studio ist Oliver Füllgraf, Personalleiter am Städtischen Klinikum Braunschweig. Hallo Oliver.00:00:12
Oliver Füllgraf: Hallo Denise, wunderschönen guten Morgen.00:00:13
Radio 38: Guten Morgen. Schön, dass du da bist. Du, wir haben ja eben schon mal kurz gesprochen und ich habe dir meine erste Frage gesagt. Wie würdest du die Unternehmenskultur beschreiben? Du machst dir die Antwort nicht einfach, weil es euch vom Städtischen Klinikum Braunschweig an vielen verschiedenen Orten gibt, ne?00:00:28
Oliver Füllgraf: Ganz genau, richtig. Wir haben ja bekanntermaßen in Braunschweig mittlerweile zwei große Standorte, einen im Süden der Stadt, einen im Zentrum. Und wenn man sich die Frage stellt, was macht die Unternehmenskultur übergreifend aus, dann ist tatsächlich die Antwort gar nicht ganz so einfach, weil jeder Standort natürlich auch so seine Eigenheiten und Besonderheiten hat. Ich glaube, das, was den gemeinsamen Nenner tatsächlich trifft, ist das Wort Verbundenheit. Verbundenheit mit der Region, Verbundenheit mit den Bürgerinnen und Bürgern, der Stadt und der Region und Verbundenheit auch mit unseren Beschäftigten untereinander.00:01:01
Radio 38: Ja, Menschlichkeit ist ja auch mal so ein großes Wort. Aber würdest du schon sagen, es menschelt bei euch.00:01:08
Oliver Füllgraf: Bei uns menschelts. In Gesundheitsunternehmen in Deutschland menschelt es ja immer und in Braunschweig auf jeden Fall auch.00:01:15
Radio 38: Ja, wir wollen heute so einen kleinen Einblick geben in das Städtische Klinikum Braunschweig, in eure Kultur, die Strategie und auch natürlich die Entwicklungsmöglichkeiten des Hauses. Jetzt ist ja gerade dieses Thema Pflege, ja, oft mit so ein paar Vorurteilen behaftet. Was würdest du sagen, gibt es Angebote für eure Mitarbeiter, damit die auch psychisch gesund bleiben? Oder so in Sachen Resilienz? Habt ihr da irgendwas?00:01:38
Oliver Füllgraf: Ja, wir sind, wie ich finde, extrem modern aufgestellt an der Stelle. Wir haben uns natürlich mit der Frage befasst, was können wir tun als großer Arbeitgeber in der Region, um gerade in der Pflege, die in den letzten Jahren ja sehr gelitten hat, unter Corona, unter vielen anderen Dingen tatsächlich als aktiver, positiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Und mittlerweile, du hast es angesprochen, ist es so, dass wir im Angebot unter anderem Resilienz-Schulungen haben. Wir bieten über unser betriebliches Gesundheitsmanagement verschiedenste Angebote an, um die Beschäftigte sozusagen im Arbeitsplatz fit zu halten, um ihnen Unterstützungsmöglichkeiten zu geben, tatsächlich körperlich fit zu bleiben, mental fit zu bleiben, schwierige Situationen zu meistern, auch mit manchmal schwierigen Menschen besser umzugehen und einfach aktiv im Job bleiben zu können.00:02:25
Radio 38: Was ja auch zum Wohlbefinden der Mitarbeiter beiträgt, dass, ja, ich sage mal, auf Augenhöhe gearbeitet wird. Also Management und Pflegekräfte zum Beispiel würdest du sagen, ja, machen wir einen grünen Haken hinter?00:02:35
Oliver Füllgraf: Also ich würde sagen, wir machen einen Haken dahinter, ob der schon grün ist, da wäre ich tatsächlich sehr selbstkritisch. Ich glaube, wir sind auf einem wahnsinnig guten Weg. Denn man muss natürlich sagen, wenn man historisch auf Gesundheitsstrukturen schaut, dann kommen da schon so Begrifflichkeiten wie Hierarchie natürlich auch tatsächlich und spielen eine Rolle. Bei uns in Braunschweig sind wir auf einem ganz großen Veränderungskurs, und ich glaube, dieses Thema interdisziplinär zusammenzuarbeiten und als Wir aufzutreten unseren Patientinnen gegenüber und Patienten gegenüber, das ist auf jeden Fall eines der Themen, was immer stärker am Kommen ist bei uns.00:03:09
Radio 38: Da richtest du deinen Blick ja schon wirklich Richtung Zukunft. Genau darüber wollen wir gleich noch mal sprechen und ihr bleibt gerne bei uns. Wenn ihr mögt, klickt rein: karriere.skbs.de. skbs das steht für das Städtische Klinikum Braunschweig. Da findet ihr auch alle Sendungen zum Nachhören und bleibt gern bei uns. Gleich geht's weiter.
Über Ausbildung, iPads und echte Karrierewege
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Radio 38: Hier ist Karriere und Co, das Jobmagazin bei Radio 38.00:00:05
Radio 38: Bei mir im Studio ist jetzt Dr. Martin Mrugalla, Leiter des Zentrums für pflegerische Bildung am Städtischen Klinikum Braunschweig. Hallo Martin.00:00:13
Martin Mrugalla: Guten Morgen, Denise.00:00:14
Radio 38: Wir haben hier eben mit Oliver Füllgraf schon über die Zukunftsvisionen gesprochen, die ihr am Städtischen Klinikum Braunschweig so anstrebt. Und wir wollen jetzt einfach mal die Begeisterung für Pflegeberufe so ein bisschen schüren. Ganz vorab: Welche Berufe kann man bei euch überhaupt erlernen?00:00:30
Martin Mrugalla: Ja, wir sind ein sehr großes Haus und haben sehr viele Berufe, die man bei uns lernen kann. Ich gehöre zum Zentrum für pflegerische Bildung. Da sind natürlich an allererster Stelle die Berufsausbildung zur Pflegefachmann/Pflegefachfrau zu nennen. Darüber hinaus bieten wir aber auch Ausbildungen im Rahmen der Rettungssanitäter, Notfallsanitäter an, wir bilden Kaufmänner und Kauffrauen im Gesundheitswesen aus, Systemadministratoren. Also die Palette ist ziemlich groß.00:00:57
Radio 38: Eine breite Range. Wenn ihr jetzt sagt, Mensch, da war was dabei, klickt schon mal rein karriere.skbs.de und bleibt einfach weiter dran. Denn wir sprechen jetzt wirklich über die gesamte Bandbreite. Wenn einer für Pflege brennt, ich glaube, dann bist du es, Martin. Du hast selber eine Pflegeausbildung gemacht damals. Und sind wir mal ganz ehrlich: Pflege hat schon einen schweren Ruf. Warum würdest du sagen, lohnt es sich trotzdem, eine Ausbildung zu machen?00:01:21
Martin Mrugalla: Ja, der Beruf ist physisch und psychisch anstrengend, gerade in der heutigen Zeit. Aber er ist auch sehr erfüllend und sinngebend. Darüber hinaus haben wir in der Pflege die Möglichkeit, wirklich wachsen zu können, auch Karriere zu machen. Also ich glaube, da bin ich selbst ein Beispiel. Nach der zehnten Klasse habe ich auch eine Pflegeausbildung gemacht, habe dann den klassischen Weg über eine Fachweiterbildung gemacht, in der Anästhesie/Intensivpflege, habe dann studiert und promoviert und ich war immer in der Pflege. Und eben weil Pflege so facettenreich ist, ist es halt auch, glaube ich, sehr nutzbringend und mit viel Freude verbunden, diesen Beruf auszuüben.00:01:55
Radio 38: Vor allem lasst ihr eure jungen Auszubildenden, die auch vielleicht nach der zehnten oder neunten Klasse zu euch kommen, nicht alleine. Es gibt ja wie so eine interne Karriereberatung, kann man eigentlich sagen.00:02:04
Martin Mrugalla: Ja, wir haben ausgezeichnetes Recruiting Team bei uns im Klinikum. Darüber hinaus sind wir von der Lehrerseite aus schon dabei, unsere Kolleginnen und Kollegen aufzubauen. Ich selbst bezeichnen sie immer als kleine Bonsaibäumchen, die dann halt bei uns anfangen und dann wachsen. Und wir versuchen dann halt zu stutzen, so damit sie in die Pflege hineinwachsen.00:02:26
Radio 38: Obwohl zu stutzen, im positiven Sinne. Sehr schön. Ihr seid total digital unterwegs. Jeder bekommt ein iPad. Ihr seid da Projektschule auch und zieht das wirklich voll durch. Außerdem gibt es einen ganz tollen Vorteil, diese generalistisch angelegte Ausbildung seit 2020. Das heißt, einem stehen alle Möglichkeiten offen, ne?00:02:45
Martin Mrugalla: Genau, wie zum Beispiel, dass man in der gesamten EU arbeiten kann, oder aber auch, weil das Feld der Pflege einfach größer geworden ist. Ich kann jetzt als generalistisch ausgebildete Pflegekraft wirklich in allen Bereichen arbeiten und auch da geben wir bei uns am Klinikum Unterstützungsleistungen. Wenn man sich zum Beispiel für die Kinderheilkunde interessiert, für die Kinderpflege, können wir nach der generalistischen Ausbildung noch mal eine Vertiefung anbieten, damit die neuen Kolleginnen und Kollegen auch gut in der Kinderheilkunde/Kinderpflege zurechtkommen.00:03:16
Radio 38: Also es gibt wirklich großartige Chancen im Bereich der Pflegeausbildung. Und wenn ihr sagt, so ganz bin ich noch nicht überzeugt, kein Problem, das kriegen wir noch hin, bleibt einfach bei uns oder klickt schon mal auf die Karriereseite karriere.skbs.de. Gleich geht's hier bei uns weiter.
Über digitale Bewerbung, Benefits und Kita-Plätze
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Radio 38: Hier ist Karriere und Co, das Jobmagazin bei Radio 38.00:00:05
Radio 38: Für die Frage, warum ist eigentlich das Städtische Klinikum Braunschweig ein spannender Arbeitsplatz und welche Vorteile bietet es Bewerberinnen und Bewerbern, ist jetzt Moritz Rachner bei mir. Hallo Moritz.00:00:16
Moritz Rachner: Hi Denise, guten Morgen!00:00:18
Radio 38: Du bist Leiter Recruiting und Personalmarketing am Städtischen Klinikum Braunschweig. Und, was muss ich mir für eine Frage stellen, wenn ich bei euch anfangen will, was für ein Typ muss ich sein?00:00:27
Moritz Rachner: Ich glaube, die Frage, die ich mir als potenzieller neuer Mitarbeiter immer stellen muss, ist möchte ich mit Menschen arbeiten? Wenn ich das für mich klar bejahen kann, ist das, glaube ich, immer eine Überlegung wert, im Gesundheitswesen prinzipiell zu arbeiten. Und bei uns im Klinikum natürlich insbesondere, weil wir sind, ja, Maximalversorger. Das heißt, auch medizinisch gesehen bieten wir fast nahezu alles an, dementsprechend auch jede Menge Action, jede Menge Möglichkeiten. Und da würde ich sagen, als Mensch, der potenziell sich überlegt, Gesundheitswesen, die Arbeit mit Menschen, ja, das möchte ich, sollten wir da auf jeden Fall in Betracht kommen.00:00:56
Radio 38: Ja, was würdest du sagen? Warum würde sich ein Wechsel zum skbs, zum Städtischen Klinikum Braunschweig lohnen?00:01:03
Moritz Rachner: Ich hatte es eben kurz angeschnitten, wir sind Maximalversorger. Also dementsprechend, medizinisch bieten wir wie gesagt fast alles an. Und wenn ich Lust habe, nicht nur in der Grund- und Regelversorgung unterwegs zu sein, sondern tatsächlich auch die Verantwortung für knapp 1,3 Millionen Menschen hier in der Region übernehmen zu wollen, aus medizinischer Sicht, dann sollte ich mir die Frage stellen: Ja, möchte ich zum skbs kommen? Aber ich glaube, das ist dann immer die Gelegenheit, sich auch immer wieder links und rechts, auch fachlich, umzugucken und sich auch zu entwickeln. Und deswegen, das will ich schon so sagen.00:01:31
Radio 38: Ja, wir haben ja mit Martin schon darüber gesprochen. Wie sieht eigentlich die Digitalisierung am skbs aus, dass für alle Bewerber bzw. Auszubildenden eben iPads zur Verfügung stehen, die man auch privat nutzen kann. Also wirklich ein Goodie. Wie digital ist der Bewerbungsprozess bei euch?00:01:49
Moritz Rachner: Voll digital. Wir sind, glaube ich, seit langem schon davon weg, noch mit Papiermappen zu arbeiten. Es ist tatsächlich unser Wunsch, sich auch über karriere.skbs.de zu bewerben, weil das ist der schnellste Weg zu uns ins Haus. Wir bieten des Weiteren natürlich auch Anspruchskanäle über unsere Social Media-Plattformen an, also auch da kann man sich jederzeit informieren, sich bei uns melden, ob es jetzt nur über Instagram, über LinkedIn ist. Also dahingehend auf jeglichen Wegen digital unterwegs.00:02:13
Radio 38: Lass uns über Benefits sprechen. Jetzt komm mir nicht mit dem Obstkorb.00:02:16
Moritz Rachner: Nein, um Gottes Willen, tue ich nicht. Ich glaube, so ein Benefit hängt immer ein Stück weit auch damit zusammen: Wo befinde ich mich in meiner Lebensspanne? Ein Kitaplatz kann für mich interessant sein. Es kann auch Arbeitsplatzsicherheit nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes sein. Es kann ein Stück weit auch, wie Martin schon sagte, die die Weiterentwicklungsmöglichkeit für mich als junger Mensch sein. Ich glaube, Benefits sind immer individuell und dementsprechend habe ich das Selbstbewusstsein sagen zu können, dass wir da eine große Portion in sämtlicher Richtung anbieten.00:02:42
Radio 38: Wie sieht das konkret aus? Du sprachst den Kitaplatz an. Inwiefern helft ihr mir da als Arbeitgeber?00:02:48
Moritz Rachner: Wir haben eine Betriebskita und dementsprechend auch entsprechende Kapazitäten für unsere Mitarbeitenden. Das heißt, da sind wir auch eng verzahnt, dass wenn ich einen Kitaplatz brauche oder benötigen würde, wir auch Hilfestellung bieten können über unsere Betriebskita.00:03:05
Radio 38: Also für euch noch mal die Seite: karriere.skbs.de. Da findet ihr auch alle Sendungen zum Nachhören und gleich starten wir noch mal durch mit allen dreien. Da habe ich nämlich noch eine ganz, ganz wichtige Frage, die euch interessieren könnte Was könnt ihr eigentlich den jungen Menschen jetzt noch mal mitgeben im Rahmen dieser Sendung? Also bleibt gern bei uns, gleich geht's weiter.
Über Mut, Vielfalt und Chancen im Gesundheitswesen
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Radio 38: Hier ist Karriere und Co, das Jobmagazin bei Radio 38.00:00:05
Radio 38: So, und jetzt habe ich eigentlich noch einen Überzeugungs-Quickie vor. Ihr lacht alle drei schon und steht in den Startlöchern. Ich möchte von euch allen dreien wissen, was könnt ihr jungen Menschen mitgeben, die sich noch unsicher sind, in die Pflege in diesen Bereich zu gehen? Wir fangen mit dir an, Martin.00:00:22
Martin Mrugalla: Für junge Menschen, die sich unsicher sind, denen kann ich nur mitgeben, dass der Pflegeberuf ein anspruchsvoller Beruf ist, aber auch ein wunderschöner Beruf, der viel zu bieten hat, wenn man denn mit Menschen gern umgeht, wenn man Menschen mag. Das ist eine Grundvoraussetzung. Und wenn man sich dann dafür entscheidet und sich noch nicht ganz sicher ist, wie es denn danach weitergehen sollte, ist das im Pflegebereich auch kein Problem, weil wie gesagt der Beruf so facettenreich ist, dass sich die Arbeit in einer Psychiatrie völlig unterscheidet von der Kinderheilkunde oder aber in der Onkologie oder in der Palliativmedizin. Von daher sind auch die Entwicklungsmöglichkeiten sehr, sehr groß.00:01:02
Radio 38: Der Überzeugungs-Quickie jetzt mit Oliver Füllgraf. Oliver, was würdest du jungen Menschen sagen? Warum ist Pflege eine tolle Geschichte?00:01:09
Oliver Füllgraf: Vielen Dank, Denise. Ich finde, das Arbeiten im Gesundheitswesen ist cool, um es mal so auszudrücken. Warum ist es cool? Weil es ein sinnstiftendes Berufsbild über alle Bereiche ist. Ob in der Pflege, in der Ärzteschaft, auch in der Verwaltung, weil wir mit Menschen für Menschen arbeiten. Ich glaube, gerade für die jungen Leute ist es ja so, wo man Orientierung sucht, gibt es ganz viele Kolleginnen und Kollegen, die einem auch die Orientierung geben können. Man ist nicht alleine in dem Job, weil man immer als Team arbeitet. Und die Möglichkeit, sich durch alle Berufsbilder durch weiterentwickeln zu können, ist einfach richtig klasse.00:01:41
Radio 38: Man stelle sich junge Leute vor, mit 16, 17, 18, wenn die aus der Schule kommen und was die noch für ein Potenzial haben, bis sie 30, 40 und auch 50 sind. Auch wir entwickeln uns noch weiter in dem Alter, und das bietet eben alles dieser pflegerische Beruf, oder, Oliver?00:01:54
Oliver Füllgraf: Absolut richtig. Und ich sage mal diejenigen, denen die Pflege dann nicht mehr ausreicht, was auch ganz häufig vorkommt, die können dann studieren gehen, die können den Arztberuf wählen, können sich in ganz andere Berufsbilder hineinbegeben. Und das ist das, diese Vielfalt. Die Möglichkeit, sich zu entwickeln in der Berufstätigkeit, ist einfach im Gesundheitssystem ganz, ganz breit aufgestellt.00:02:13
Radio 38: Moritz Rachner, das Schlusswort jetzt für dich. Was würdest du jungen Menschen sagen, wenn sie noch unsicher sind?00:02:19
Moritz Rachner: Ich würde zwei Sachen oder sogar drei Sachen sagen. Zum einen sollten Sie neugierig sein. Sie sollten mutig sein, sich selbst auch ein Stück weit ja auch in die Challenge begeben zu wollen. Und natürlich, zum Dritten würde ich sagen, dass Sie sich gerne bei uns melden können, weil ich glaube, das ist noch mal wichtig. Wir beraten euch gerne dahingehend, welche Möglichkeiten wir als Maximalversorger bieten. Und die sind sehr, sehr vielfältig. Wir sind ein großes Haus. Wir machen nicht nur Pflege, sondern ein Gesundheitswesen von A bis Z und dementsprechend da auch gerne noch mal der Hinweis, sich auch beraten zu lassen, ob nicht ein Berufsbild bei uns im Haus für dich passend ist.00:02:51
Radio 38: Ja, und übrigens als Stichwort auch der Bundesfreiwilligendienst, kurz Bufdi genannt. Das ist ein toller Einstieg, um was in die Gesellschaft zu geben, aber auch für sich selber wirklich sehr, sehr viel zu lernen. Was bin ich für ein Typ? Ist die Richtung was für mich? Deswegen, und wenn wir von wir sprechen oder ihr von wir, dann meint ihr das Städtische Klinikum Braunschweig, deswegen klickt drauf: karriere.skbs.de. Ich danke euch ganz herzlich, dass ihr da wart. Wir hören uns bald wieder und ich wünsche euch einen schönen Tag. Macht's gut.
Übrigens: Wer unseren ersten Auftritt verpasst hat – hier geht’s zum Blogartikel mit allen Takes zum Nachhören!
Klingt super? Dann komm ins Pflege-Team am skbs!
Melde dich einfach & unkompliziert bei unserem Pflegerecruiting Team.
Deine Ansprechpersonen:
Armin Heller, Juliane Canbulat und Philip Oertel
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